Feuer in Rondorf

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5 Antworten auf Feuer in Rondorf

  1. Doris Tochtenhagen sagt:

    Gerade habe ich FEUER IN RONDORF aus der Hand gelegt. (Leider konnte ich am 26.10.12 krankheitsbedingt nicht an Ihrer Lesung in Riehl teilnehmen, habe aber als Trost ein handsigniertes Exemplar erwerben können) Der Roman hat mir sehr gut gefallen, wie auch schon die beiden Vorgänger.
    Kurz vor dem Ende wurde ich allerdings lesetechnisch ein wenig ausgebremst: Im Übergang von Seite 237 auf Seite 238 fehlt mindestens eine Zeile.
    Vielleicht lässt sich das bei der nächsten Auflage beheben?

    Anmerkung: Der Verlag ist informiert! (Es fehlen zwei Sätze) gez. Hatterscheidt

  2. Reinhard Lange sagt:

    Als ersten Roman habe ich „Eiskalt in Nippes“ gelesen – nein, regelrecht verschlungen. Das ist ja wohl der absolute Hammer.
    Danach kam „Feuer in Rondorf“. Obwohl der Fall nicht sooo spektakulär war wie der in Nippes, trotzdem:

    spannende Unterhaltung garantiert!!!

    Als dritter Roman war “Mörderischer Fastelovend” dran. Danach war ich geschafft!!! „Eiskalt in Nippes“ war ja wohl schon der Hammer, aber der Roman setzt noch mal gewaltig einen drauf!

    Zuerst wusste ich nicht, welcher Krimi mein Favorit ist, aber ich denke, dass es doch „Eiskalt in Nippes“ bleibt. Wie eiskalt und brutal kann ein Mensch sein?

    Was für alle Romane gilt:
    “Nicht nur die Fälle an sich, sondern auch die kleinen Geschichten drum herum sind spannend, teils lustig und wie aus dem echten Leben. Die Charaktere der Personen sind äusserst glaubwürdig.

    Trotz der spannender Unterhaltung dürfen wir Leser aber nicht vergessen, dass sich diese Taten tatsächlich ereignet haben und wieviel Angst und Schmerzen die Opfer (teils) bis zu ihrem Tod durchlebt haben und wieviel Leid den Angehörigen zugefügt wurde.

  3. Winfried Kippert sagt:

    Hallo,
    endlich mal realistische Krimis, nicht nur äction, äction…

    Ich bin durch den Artikel in der Kölnischen Rundschau über
    “Feuer in Rondorf” darauf gestoßen und habe mir direkt alle
    drei Bücher gekauft. Eine gute Entscheidung… einmal ange-
    fangen, konnte ich die Bücher nicht mehr aus der Hand legen.
    Bin schon gespannt auf das nächste Buch.

  4. Jane Oswald sagt:

    Fertig, der Mörder ist gefunden, das Buch zugeklappt. „Feuer in Rondorf“ war wieder genau nach meinem Geschmack. Nach dem ich das Team um Paul Westhoven bereits in „Mörderischer Fastelovend“ kennengelernt habe, war ich da schon begeistert vom realistischen Schreibstil. Es schien alles so wirklich zu sein. (War es ja auch!). Noch nie hatte ich einen so guten Krimi gelesen, in dem mit akribischer Genauigkeit jede Einzelheit beschreiben wurde, ohne langweilig zu erscheinen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.
    Auch, wenn der Nachfolger „Eiskalt in Nippes“ mein Interesse nicht ganz so geweckt hat, weil der Mord für mich nicht das Wichtigste war, habe ich mich auch hier „gut aufgehoben gefühlt“. Es hat mir sehr gut gefallen, alle handelnden Personen, einschließlich der Taxifahrerin wiederzufinden. Für mich schien dieses Buch, ein bisschen so, als wolle man die einzelnen Personen noch besser und genauer beschreiben. Ihre Verbindung zueinander, ihr Leben und ihre Charaktere.
    Dies alles hat aus „Feuer in Rondorf“ nicht nur einen Krimi mit einem cleveren Team gemacht sondern mir, eine spannenden, bis zu letzte Seite packende Krimi, mit Menschen die mir vertraut waren, geschenkt. Auf der einen Seite, hat man sich „aufgehoben und sicher gefühlt“ in diesem Team, auf der anderen Seite, hat dieser Krimi aufgezeigt, wie brutal und grausam Menschen sein können.
    Ein tolles und spannendes Buch! Ich freu mich nun auf „Raucher sterben früher“.

  5. M.K. sagt:

    Hallo,
    ich kann mich der Meinung von Winfried Kippert nur anschließen. Ich habe bisher alle Romane von Euch verschlungen. Ich bin sehr froh, dass es in letzter Zeit immer mehr Kriminalromane gibt, die die Arbeit der Polizei realistisch beschreiben. Es ärgert mich immer noch, wenn ich einen Krimi lese, der die Polizeiarbeit vollkommen falsch darstellt. Liegt vielleicht daran, dass ich die Realität kenne… 🙂

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